Zum Thema ‘Buchempfehlung’

Buchempfehlungen stammen aus der praktischen Lehre des Blogbetreibers.



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Elterntipps für die Schulzeit ihrer Kinder




Seit über 20 Jahren bietet im ORF ein Team von Psychologen und Pädagogen unter der Hotline 147 Rat auf Draht Hilfe für Eltern, Kinder und Jugendliche an. Nun verraten die Psychologinnen Susanne Lindl und Elke Prochazka bzw, der Psychotherapeut Konrad Wirnschimmel in ihrem ersten Buch, was Kinder und Jugendliche wirklich bewegt, und präsentieren praktische Lösungen für die kleinen und großen Probleme im Schulalltag. Aus dem Inhalt: Die richtige Schule für sein Kind finden. In diesem Buch finden sich nützliche Informationen und ungewöhnliche Lösungswege, wobei das Prinzip lautet „Hilfe zur Selbsthilfe“. In dem Buch finden sich auch Information über Schulgesetze, die richtige Vorbereitung auf den ersten Schultag und über die klassischen Fragen Sitzenbleiben oder Lernmotivation bis hin zu Problemen in der Pubertät. Auch scheinbar belanglose Fragen wie die „Jause als Peinlichkeitsfaktor“ werden in dem Buch angesprochen, aber auch Ratschläge im Hinblick auf die neuen Medien sind zu finden.
BTW: All diese Themen sind natürlich auch auf unseren Webseiten zu finden:

Lerntipps für die Schule
Lerntipps für Eltern



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Grundlagen des Lernens für Seminarleiter




Jens Uwe Martens legt mit dem Buch “Verhalten und Einstellungen ändern” eine Einführung in die Psychologie des Lernens vor, die sich vor allem an Leiter von Seminaren aber auch an Lehrerinnen und Lehrer wendet. Lernen ist seiner Definition nach die Aneignung von Erfahrung, bei dem Denken, Fühlen und Tun zusammenwirken. Vor allem die affektiven Komponenten sind in fast allen Lernzielen enthalten, selbst wenn es anscheinend nur um reine Wissensvermittlung geht. Gute Seminarleiter sprechen daher gezielt den Gefühlsbereich an, um Verhalten und Einstellungen zu ändern, die soziale Kompetenz zu erhöhen. Das Buch enthält ein komplettes Lehr- und Selbstlernkonzept zum Thema: Signallernen, Einstellungs- und Soziales Lernen, Festlegung der Lernziele, Fortbildungsmaßnahmen, Überprüfung des Erfolgs. Zum Abschluss eines jeden Kapitels sichern Testaufgaben mit Antwortkontrollen den Transfer. Ein Kapitel behandelt die Vermittlung affektiver Lernziele durch Multimedia.



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Selbstreguliertes Lernen




Ein wesentlicher Teil des Lernens findet nicht in der Schule, sondern zu Hause statt, sodass ein großer Bedarf an praktikabler Strategie für das Lernen nach dem Unterricht vorhanden ist. Hausaufgaben laufen häufig noch nach dem alten Muster ab: Die Lehrer geben den Schülern genau definierte Aufgaben vor, welche die Kinder stur abarbeiten. Gegenüber dieser passiven Lernhaltung sollte eine aktive Lernhaltung erreicht werden, die dem erhöhten Anforderungsgehalt des schulischen Lernstoffes gerecht wird. Die Schüler müssten als Manager ihrer selbst die Verantwortung für ihr Lernen übernehmen. Sowohl die Ziele als auch die Strategien sollten von ihnen selbst bestimmt werden. Ihre Lernkompetenz und -entwicklung muss von ihnen selbst laufend eingeschätzt und überprüft werden. Das häusliche Lernen sollte dabei nach einem siebenstufigen Zyklus ablaufen:

  • Selbst-Evaluation
  • Setzung von Lernzielen
  • Strategieplanung
  • Strategieeinsatz
  • Strategieüberwachung
  • Strategieanpassung
  • Ergebnisbewertung.

LehrerInnen fungieren demgemäß eher als Coach und Lernconsultant, die dem Schüler nicht nur Feedback zu seinen Lernergebnissen, sondern auch zu seinen Lernstrategien geben sollten. Ein Rollenwechsel der LehrerInnen soll dazu führen, dass die Schüler nicht mehr für die Lehrer lernen, sondern aus eigener Motivation heraus für die von ihnen selbst vorgegebenen Lernziele.



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© Werner Stangl Linz 2019