Archiv für die Kategorie „Lernen“

Sechs neurowissenschaftliche Grundprinzipien des Lernens

Donnerstag, 29. Juli 2010
  • Orientierung: Über 100 Megabyte an Information erreichen unser Gehirn pro Sekunde, so dass erst einmal alles Relevante herausgesiebt werden muss. Das zu Lernende muss daher bedeutsam sein, Reizdarbietung allein reicht nicht.
  • Konkrete Erfahrung: Verständnis und Einsicht können Erfahrung festigen, aber nicht ersetzen, daher ist das Lernen durch die Wahl des Lernarrangements beeinflussbar.
  • Verarbeitungstiefe: Wer sich intensiv mit etwas auseinandersetzt, kann sich bei gleichem Zeitaufwand hinterher viel besser daran erinnern als bei oberflächlicher Betrachtung, denn Verarbeitungstiefe sorgt für nachhaltiges Lernen.
  • Emotionen: Werden positive Emotionen angesprochen, werden die gedächtnisrelevanten Strukturen im Gehirn aktiv und unterstützen auf diese Weise das Lernen, sodass der Lernerfolg größer wird.
  • Aufmerksamkeit: Sie ist stets begrenzt.
  • Motivation: Das Gehirn muss sich von innen heraus über Dopaminausschüttung selbst motivieren, wobei hierfür die Relation von Anforderung und Fähigkeit entscheidend ist, im Extremfall entsteht Langeweile oder Überforderung.

Quelle: http://www.morgenweb.de/ (10-07-29)

Ordnungsschwelle und Lernen

Montag, 26. Juli 2010

Das menschliche Gehirn kann nur eine begrenzte Zahl von Informationen verarbeiten, denn laufen zu viele gleichzeitig oder kurz nacheinander ein, werden Menschen rasch ärgerlich, frustriert und manchmal auch aggressiv. Die Ursache von achtzig Prozent aller Lernstörungen hängen mit der Ordnungsschwelle zusammen, dem Mindestabstand, in dem zwei Reize aufeinander folgen müssen, um getrennt bzw. nacheinanader wahrgenommen zu werden. Unterhalb dieser Ordnungsschwelle kann man zwei Reize auch nicht zeitlich ordnen, also nicht sagen, welcher der erste und welcher der zweite Reiz war. Diese Schwelle ist übrigens für alle Sinnesbereiche ziemlich gleich und liegt bei 30 bis 40 Millisekunden, wobei sich Menschen darin unterscheiden können.
Kinder mit hoher Ordnungsschwelle können sich daher noch so sehr anstrengen, der Lehrerin oder dem Lehrer zu folgen, wenn zwei Reize zu rasch aufeinander folgen, entstehen Lücken in der Rezeption, denn das Kind hat zwar die eine Information gehört, etwa dass es ein Heft aus der Schultasche nehmen soll, aber nicht mitverstanden, welches Heft das nun sein soll, denn diese Information lag zu dicht an der Information.

Siehe dazu Gehirn und Zeit

Grundprinzipien des Lernens und notwendige Konsequenzen

Mittwoch, 23. Juni 2010

Besser behalten wird, was verstanden ist.
Unverstandenes kann allenfalls ‘mechanisch auswendig’ gelernt werden, aber es kann, wenn es überhaupt in unser Langzeitgedächtnis gelangt, dort nicht sinnvoll eingeordnet werden. Meistens wird es auch bereits aus dem Kurzzeitspeicher schnell wieder ‘ausgesperrt’.
Also: Nacharbeiten, nachschlagen, nachfragen!

Besser behalten wird, was nicht in der Luft hängt.

Isolierte Informationen finden keinen sicheren Halt im Gedächtnis, denn dieses ist ein ‘feinmaschiges Netz’, in dem das Einzelne nur durch Verknüpfung mit dem Ganzen gehalten wird.
Also: Lernstoff mit bisherigem Wissen verbinden!

Behalten wird nur, was in verkraftbarer Menge angeeignet wird.
Eine große Stoffmenge kann nicht auf einmal aufgenommen werden. Vielmehr führt die Überfrachtung unseres Gehirns zu Denkblockaden, denn unser Gedächtnis ist keine ‘Festplatte’, die in reiner und reihender Form registriert, sondern ein vieldimensionaler Speicher, in dem jede Information ihren gesicherten Platz finden muss. Und diese Einordnung braucht Zeit und Kraft.
Also: Lernstoff in aufnehmbare Einheiten einteilen!

Behalten wird nur, was mit ungestörter Aufmerksamkeit aufgenommen wird.

Was in überanstrengtem oder müdem Zustand gelernt oder was durch zusätzliche Eindrücke überlagert wird, wird oft bereits bis zum nächsten Tag wieder vergessen, denn die ‘Kondition’ und Aufnahmeflexibilität unseres Gehirns sind begrenzt.
Also: Abstände, Pausen, Abschaltphasen zwischen den Lernzeiten!

Behalten wird nur, was wieder aufgerufen, bewegt, gebraucht wird.
Was nur einmal oder flüchtig im Gedächtnis abgelegt ist, wird dort bald verschüttet und vergessen.
Also: Wiederholen, wiederholen …!

Leichter behalten wird, was geordnet ist.
Eine Fülle von Details lässt sich auch kurzfristig nur dann verfügbar halten, wenn sie in unserem Gedächtnis durch ‘Überschriften’ Struktur erhält.
Also: Lernstoff gliedern!

Leichter behalten wird, was zusätzlich in gefilterter Form in unserem Gedächtnis bewegt wird.
Wenn also die Vielfalt eines Stoffes auf Wesentliches reduziert wird, wird Lernen aktiv und damit erfolgreicher als rezeptives Aufnehmen. Außerdem erhält unser Gedächtnis zusätzliche Einordnungs- und Abrufhilfen.
Also: Lernstoff zusammenfassen!

Besser behalten wird, was auf ‘unterschiedlichen Wegen’ aufgenommen und bewegt wird.
Der Wechsel von innerem ‘stillen’ und lautem Sprechen oder auch von schriftlicher Fixierung zentraler Inhalte ‘ergreift’ den Stoff in verschiedener Weise und macht dadurch den Umgang mit ihm sicherer.
Also: Lernform variieren!

Siehe auch Sechs neurowissenschaftliche Grundprinzipien des Lernens

Quelle: http://www.hulda-pankok-gesamtschule.de/
uploads/media/Arbeitstechniken_01.pdf (10-07-06)

Zerstörung der Aufmerksamkeit

Sonntag, 6. Juni 2010

Unter dem Titel “Von der Zersplitterung der Informationen” weist Tania Konnerth  in ihrem Zeit zu leben-Newsletter 514 vom 6.6.2010 darauf hin, dass Informationen heute ganz anders aufbereitet werden als noch vor 20 Jahren, denn die Portionen, in denen Fakten und Informationen präsentiert werden, wurden immer kleiner.

In Filmen werden die Schnitte immer kürzer, aber auch Texte in Büchern oder Zeitschriften werden kürzer. Sachbücher werden heute normalerweise mit vielen Zwischenüberschriften, zusammenfassenden Kästchen, und Randnotizen aufbereitet, wodurch man zwar Sachzusammenhänge schnell erfassen und auch leichter behalten kann, aber zu viele Zwischenüberschriften zerfleddern den Text und führen dazu, dass man ihn nur noch oberflächlich liest. Angesichts dieser fragmentierten Reize hat man fast keine Möglichkeit mehr, ruhig auf etwas hinzuschauen, denn unsere Augen finden oft keinen Halt mehr. Das Hauptziel einer solchen Lektüre besteht eher darin, nicht die Orientierung zu verlieren und wenigstens einen gewissen Überblick zu erhalten, was aber auf Kosten der Tiefe und auch der Konzentrationsfähigkeit geht. Unsere Lesegewohnheiten haben sich dadurch so radikal verändert, dass es einem nach solchen Lektüren immer schwieriger fällt, z.B. einen Roman oder auch nur eine Kurzgeschichte im angemessenen Tempo zu lesen – ich selber brauche im Urlaub für die Umstellung auf Ferienlektüre immer einige Tage, vom Überfliegen der Texte aus meinem Berufsalltag zu einer geruhsamen und entspannenden Leseweise zu gelangen.

Man sollte daher versuchen, auch im Alltag immer wieder eine solche kontemplative Lektüre einzuschieben – etwa vor dem Schlafengehen, was in der Regel auch das Abschalten von den Tagesgedanken erleichtert.

Warum Kinder lernen

Dienstag, 4. Mai 2010

Jedes Kind kommt prinzipiell neugierig und wissbegierig zur Welt, wobei Kinder immer und überall lernen, allerdings nicht willentlich gesteuert, sondern vor allem unbewusst. Das menschliche Gehirn ist von Natur aus darauf ausgerichtet, immer lernen zu wollen, d.h, es kann gar nichts anderes als lernen. Allerdings funktioniert das Gedächtnis von Kindern, vor allem wenn es um das frühe Lernen geht, nach ganz eigenen Gesetzen, da das kindliche Gehirn nicht die Informationen einfach nur speichert, sondern diese immer zuerst automatisch prüft und hinsichtlich ihrer Bedeutung in einer aktuellen Situation interpretiert, wobei jede neue Information einige Hürden überwinden muss, bevor sie das Kurzzeitgedächtnis aufnimmt. Wenn sich das Gehirn dagegen entscheidet, dann ist das reiner Selbstschutz, denn das Gehirn ist ein ökonomisches Organ, das alle Außenreize, Informationen und alltägliche Kleinigkeiten auf deren Relevanz hin untersucht, um nicht wegen einer grenzenlosen Reizüberflutung handlungsunfähig zu bleiben.
Wenn Kinder später unmotiviert im Unterricht sitzen, hat das gute Gründe, denn der Lernraum Schule ist meist durch Misserfolge, ein schlechtes Verhältnis zum Lehrer oder zu den Klassenkameraden negativ besetzt. Diese negative Einstellung ist eine schlechte Lernbasis, denn das Gehirn reduziert sein Leistungsvermögen und verweigert sich den lernfördernden Reizen und verliert an Assoziationskraft. Kinder lernen schließlich nur dann erfolgreich, wenn ihnen die Lerninhalte, das Lernumfeld und die Lernmethoden Spaß machen. Viele Eltern glauben, ihr Kind mit Belohnungen für das Lernen motivieren zu müssen, doch Belohnungen bewirken oft das Gegenteil, denn das in Aussicht gestellte Geschenk hindert das Kind daran, sich selbst zu motivieren. Allmählich werden Spaß, Wohlgefühl und mögliche innere Zufriedenheit als Motivatoren verdrängt und das Streben auf die äußere Belohnung gelenkt. Überdies nutzen sich solche äußeren Anreize schnell ab. Damit wird die von Geburt an vorhandene Fähigkeit, sich selbst zu motivieren, binnen kurzem zerstört. Schließlich lernt ein Kind nicht Laufen, weil es die Eltern mit etwas dafür belohnen, sondern weil es laufen können möchte und jeder kleine Erfolg von ein paar Schritten Belohnung genug ist. Vor allem unerwartete Erfolge, die entsprechend gewürdigt werden, prägen sich als positive Erlebnisse ein und dienen als Motivation für die Zukunft. Hirnforscher haben nachgewiesen, dass Emotionen beim Lernen eine entscheidende Rolle spielen, und eine Gedächtnisbildung ohne Emotionen gar nicht möglich ist.

Entstanden unter Verwendung von
Roedenbeck, Maja (2010). Gedächtnis-Genies: So lernen Kinder.

http://www.urbia.de/magazin/schulkind/schule-und-lernen/

gedaechtnis-genies-so-lernen-kinder (10-05-04)

Business English Poster

Montag, 3. Mai 2010

Für das Erlernen des Wirtschaftsenglisch gibt es jetzt drei neue Lernposter mit je ca. 900 Redewendungen und Wörtern. Diese drei Poster enthalten weit über 900 englische Wörter und Redewendungen für den täglichen Einsatz in Büro und Wirtschaft. Diese Poster für die Wirtschafts-Profis decken die wichtigsten Phrasen und Wörter ab, die im Handel und in der Wirtschaft verwendet werden und sind unerlässlich für alle, die ihre Business-Korrespondenz in Englisch verfassen müssen. Die Redewendungen und Wörter sind in 8 Hauptkategorien und 39 Unterkategorien sortiert und sofort in der Korrespondenz einsetzbar:

  • Business English I: Korrespondenz-Basics, Anfrage, Angebot, Auftrag, Zahlung, Unregelmäßigkeiten, Material und Vertrieb.
  • Business English II: Projektmanagement, Marketing, Internationaler Handel, Ethik, Messen, Büro, Personal
  • Business English III: Bankwesen, Finanzwesen, Rechnungswesen, Versicherung

Gitarrenskalen

Bestellung der Business-English-Poster

Körpergedächtnis

Freitag, 26. März 2010

Analog zum Aufbau einer Gedächtnisstruktur zur Orientierung über die Umwelt konstruiert unser Körpergedächtnis (kinästhetisches Gedächtnis) aus interozeptiven und haptischen Sinneswahrnehmungen ein dreidimensionales Modell unseres Körpers. Durch Integration und Speicherung dieser Körperwahrnehmungen wird ein Körpergedächtnis aufgebaut.  Auch der menschliche Körper hat also ein Gedächtnis, wobei früh gelernte Bewegungsabläufe wie Fahrradfahren, Klavierspielen und Schwimmen ein Leben lang gespeichert werden.So können sich die Finger eines Klavierspielers auch nach vielne Jahren noch an die Läufe erinnern. Auch Tänzer memorieren unendlich viele, komplizierte Schrittfolgen, Sprünge und Drehungen, die auch lange nach dem Ende der aktiven Laufbahn erhalten bleiben, wobei hier vor allem die Musik das Körpergedächtnis stützt. Jede Aneignung von Bewegungsmustern, Schritten und Anschlägen arbeitet demnach mit dem Erinnerungsvermögen des Körpers und seinem kinästhetischen Gedächtnis, das  das Gelernte speichert und  es als verkörpertes Wissen verfügbar macht, wobei zum Erinnern natürlich auch das Löschen, Vergessen und Verdrängen wie beim normalen Gedächtnis gehören.
Musik dient außerdem dazu, Erinnerungen wieder ins Bewusstsein zu holen, etwa bei Demenzkranken, bei denen man durch das Vorspielen von Kinderliedern oder alten Schlagern das Erinnerungsvermögen erhöhen kann. Übrigens ist diese besonders gute Verankerung bei Bewegungen dafür verantwortlich, dass es so schwer ist, einmal Gelerntes zu korrigieren und Abgespeichertes zu vergessen, was besonders bei SportlerInnen ein großer Nachteil sein kann.
Der menschliche Körper nimmt allerdings auch zwischenmenschliche Beziehungen durch Erfahrungen im Körper wahr, die genauso  eine biologische Spur hinterlassen können.

Sechs Erkenntnisse zum Lernen

Mittwoch, 24. März 2010

Katrin Hille, die Forschungsleiterin des Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen am Universitätsklinikum Ulm möchte mit Hilfe der Lehrer in den Schulen ,,Leuchttürme” errichten, die auf die ganze Bildungslandschaft ausstrahlen. Ihrer Meinung nach gelangten Forschungs-Erkenntnisse der Pädagogik, der Didaktik oder der Hirnforschung viel zu selten und zu spät in die Praxis, weshalb sie sechs Knackpunkte entwickelt hat, die nach ihren Erkenntnissen das Lernen bestimmen:

Lernen ist ein aktiver Prozess, denn wer nur zuhört, lernt nicht viel. Menschen lernen am besten durch Tun. Außerdem lernen wir unbewusst, was manchem Lehrer nicht klar sei; wenn er die Liebe predige, lernten Kinder vielleicht zu predigen, aber nicht zu lieben. Gefühle können den Lernprozess stören, zum Beispiel Angst – sie können ihn aber auch befördern; immer dann lernten wir besonders intensiv. Alle drei Probleme haben mit der Lernintensität zu tun. Die Verarbeitungstiefe hat es noch nicht in die Schule geschafft, denn es ist in der Forschung seit über vierzig Jahren bekannt, dass man dadurch mehr in der gleichen Zeit lernt. Je intensiver wir uns mit etwas beschäftigten, umso tiefer lernen wir – wer beim Lernen nachdenke, weiß am meisten. Dafür ist die Motivation wichtig: Unser Gehirn berechnet im Voraus, was passiert. Trifft es nicht ein, lernen wir entweder nichts oder unerwartet viel. Deshalb muss guter Unterricht immer positive Überraschungen bieten. Außerdem sind Vorbilder für die Lernmotivation viel wichtiger als Zuckerbrot und Peitsche. Es ist furchtbar schwierig, länger als eine Stunde an einem Ort aufmerksam zu sein, denn Lernen ist räumlich und zeitlich begrenzt. Diese Erkenntnisse könnten die Schulen entscheidend verbessern, denn vor allem wünschten sich Kinder, dass sie eingebunden werden, sich kompetent fühlen und in einer vorgegebenen Struktur autonom handeln dürfen.

Quelle: http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt/
-Die-Grundfesten-des-Bildungssystems-sind-falsch
;art1231,759626,C (10-03-24)

Klassische mnemotechnische Lerntechniken im Praxiseinsatz

Dienstag, 23. März 2010

Sergej Jost schreibt auf seinem Blog Lernen-Merken-Erinnern.de über das Thema Lernen, Lerntechniken und ihren Praxiseinsatz und alles was in den Bereich effizientes Lernen, besseres Merken und sicheres Erinnern gehört. Er setzt sich hier mit den klassischen Methoden der Mnemotechnik auseinander.

Auf seinen Seiten findet man die Grundlagen der Lerntechniken, die nach und nach erweitert wird. Bisher findet man dort Zahlenmerksysteme, die Loci-Methode, die Geschichtenmethode als Faktor zum Lernen und Erinnern, Tipps und Tricks zu Namen merken. Alle Methoden sind sehr anschaulich beschrieben und mit Beispielen ergänzt. So etwa das Badezimmer als Beispiel für die Loci-Methode. Das Bild stammt von dieser Site.

Link: http://www.lernen-merken-erinnern.de/ (10-03-23)

Vokabel-Poster für den Grundwortschatz

Donnerstag, 4. März 2010

franzoesischposterEin Vokabel-Poster ist ein Poster (Größe 70 x 100cm) mit 1500 Vokabeln aus dem Grundwortschatz einer Fremdsprache, kann man sich übers Bett, in die Küche oder ins Badezimmer hängen. Jedes Mal, wenn man daran vorbeigeht, schaut man sich mindestens eine Vokabel an. Das kostet viel weniger Überwindung, als sich zum Pauken an den Schreibtisch zu setzten.

Durch die ständige Wiederholung prägen sich die Vokabeln fast von alleine ein. Die Wörter sind Lehrbuch-unabhängig und in Kategorien geordnet. Der Hintergrund des Englisch-Posters ist mit Sehenswürdigkeiten aus London, das Französisch-Poster aus Paris gestaltet.

Ein solches Poster mit dem Grundwortschatz aus Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. kann im Internet unter http://lernposter.lerntipp.at/ bestellt werden.

Für das spielerische Erlernen der ersten englischen Wörter im Kindergarten, in der Vorschule und in der Grundschule gibt es jetzt das Lernposter “My first English words” mit Bildern und den Begriffen in Deutsch und Englisch. Auch für das sichere Erlernen der English irregular verbs im Vorübergehen gibt es jetzt ein eigenes Lernposter.