‘Tipps für Eltern’

Tipps für Eltern sind Empfehlungen und Hinweise, wie sie ihre Kinder besser erziehen können.



Tipps für Eltern sind Empfehlungen und Hinweise, wie sie ihre Kinder besser erziehen können.

Tipps für Eltern

Sonntag, März 11th, 2018



Einige nützliche Tipps für Eltern im Handling des Schulalltags mit ihrem Kind fand ich in einem Newsletter zu Schule+Familie (03/10)

  • Stellen Sie Störungen ab. Ihr Kind wird durch jede Unterbrechung aus seinem Lernrhythmus gerissen – und braucht meistens eine Viertelstunde, bis es wieder arbeiten kann. Sorgen Sie für eine ruhige Lernumgebung und halten Sie sich im Hintergrund. Wenn Ihr Kind eine Frage hat, wird es diese von selbst stellen.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Kind die Aufgaben für die kommende Woche durch. Tun Sie dies regelmäßig und rechtzeitig, zum Beispiel nach dem Mittagessen am Sonntag. Was steht diese Woche an? Gibt es einen Schulausflug, einen Arztbesuch oder einen Mathetest? Fragen Sie nach!
  • Bereiten Sie mit Ihrem Kind am Abend den nächsten Schultag vor. Ist die Schultasche schon gepackt? Gibt es morgen Schwimmunterricht oder ein Treffen mit der Freundin? Fragen Sie auch immer nach, wie es Ihrem Kind geht.
  • Bitte vergessen Sie bei alldem nicht, dass Ihr Kind Zeit braucht, um sich an den Schulalltag und an Veränderungen zu gewöhnen. Drängen Sie Ihr Kind nicht, leiten Sie es nur mit sanftem Druck in die von Ihnen gewünschte Richtung. Denn: Wenn Ihr Kind keinen Spaß am Lernen hat, bringt die längste Hausaufgabenzeit nichts!
  • Lassen Sie Ihrem Kind genug Zeit für die Hausaufgaben. Auch wenn eine Stunde für ein Grundschulkind für die eigentlichen Hausaufgaben ausreicht, braucht es noch Zeit zur Vor- und Nachbereitung. Schließlich gilt es, die Schultasche zu sortieren, Bücher zu finden oder das Zimmer aufzuräumen.
  • Legen Sie mit Ihrem Kind ein Vorratsfach aller wichtigen Schulmaterialien an. Stifte, Radiergummis, Hefte und Lineale sollten immer im Haus sein. Das spart Zeit, Nerven und Geld.

Quelle: http://www.sailer-verlag.de/newsletterartikel/
6-tipps-zum-schulalltag-ihres-kindes.html (10-03-16)



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Der Schulanfang – der erste Schultag

Dienstag, September 12th, 2017



Der Schulanfang ist für die meisten Kinder spannend, wobei Eltern ihre Kinder dabei unterstützen können, indem sie ihnen Freude vermitteln, denn besonders Kinder, die in eine neue Schule oder auf eine Höhere Schule wechseln, brauchen Begleitung. Eltern sollten ihre Kinder positiv einstimmen und ihnen Sicherheit vermitteln. Es kommt immer wieder vor, dass Kinder Ängste entwickeln, das können Ängste vor Fehlern sein oder auch davor, dass LehrerInnen oder MitschülerInnen sie nicht mögen. Wenn Kinder Ängste ansprechen, sollten Eltern das aufgreifen und versuchen zu beruhigen, wobei die Regel gilt, dass sie von sich aus Ängste nicht ansprechen sollten, denn sonst könnten Kinder glauben, sie müssten diese haben.

Vor allem den ersten Schultag sollte man so leicht wie möglich nehmen, d. h., schon den Tagen zuvor sollte mit dem Kind über die Schule gesprochen werden, etwa indem Fotos aus der Schulzeit der Eltern oder älterer Geschwister angeschaut werden. Damit kann man den Kindern sagen, dass der Schuleintritt ein ganz normaler Vorgang ist, der alle Generationen betrifft. Die Eltern können beim Betrachten der Bilder eigene Erlebnisse erzählen und dem Nachwuchs erklären, wie der Unterricht abläuft. Vermieden werden sollten dagegen Leistungsstress und Formulierungen wie „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens“, denn das Leben ist von Geburt an lebensgefährlich, d. h., alles andere sollte man so leicht als möglich nehmen.

Aus den Empfehlungen des Schulpsychologen Andreas Girzikovsky in den OÖN vom 10. September 2017.

Bildquelle: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/WISSENSCHAFTPAEDAGOGIK/DidaktikModelle.shtml (17-09-09)



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Merkmale nachhaltigen Lernens

Montag, September 4th, 2017



Hier einige wesentliche Aspekte nachhaltigen Lernens, denn effektives Lernen bedeutet das Lernen in kleinen Schritten, was Zeit und Geduld kostet, was sich aber langfristig auszahlt, denn was man auf diese Weise einmal gelernt hat, verschwindet nicht so schnell aus dem Gedächtnis! Es ist gewissermaßen das Gegenteil des Bulimie-Lernens!

  • Ich brauche Lernwillen: »Ich will lernen.«
  • Ich verschaffe mir einen Überblick. (Was soll ich tun? Was brauche ich dazu? Welche Methode ist die richtige?)
  • Ich sortiere oder ordne mir den Lernstoff. (Reihenfolgen lassen sich leichter lernen.)
  • Ich lerne mit allen Sinnen: Sehen, Hören, Fühlen und Bewegung. (Spaß!)
  • Ich verbinde den Lernstoff mit meinem Vorwissen, indem ich zum Beispiel bei Vokabeln eigene Sätze bilde.
  • Ich wiederhole den Lernstoff immer wieder (am Anfang häufiger, später seltener).
  • Ich rede über den Lernstoff mit eigenen Worten.
  • Ich mache Ähnliches unähnlich (zum Beispiel durch Bewegungen, zeitlich versetztes Lernen und Eselsbrücken).
  • Ich verändere die Reihenfolge oder Ordnung, um über die Fakten einzeln zu verfügen.
  • Ich freue mich über meinen Lernerfolg.
  • Ich schließe eventuelle Lernlücken.


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© Werner Stangl Linz 2018