Zum Thema ‘Rahmenbedingungen des Lernens’

Rahmenbedingungen des Lernens bezeichnet jene lokalen und zeitlichen Organisationsformen, die das Lernen erleichtern oder behindern können.



Rahmenbedingungen des Lernens bezeichnet jene lokalen und zeitlichen Organisationsformen, die das Lernen erleichtern oder behindern können.

Den Lernnachmittag richtig planen!



Viele Schülerinnen und Schüler sitzen nach der Schule noch stundenlang an ihrem Schreibtisch, um Hausaufgaben zu erledigen und zu lernen, doch auch die Fleißigsten kommen an einen Punkt, an dem ihr Gehirn nicht mehr aufnahmefähig ist und sie gedankenverloren in die Gegend starren. Allzu schnell verlieren sie dann das Ziel des ganzen Lernaufwands aus den Augen und sind drauf und dran aufzugeben. Woran kann das liegen?
Einige dieser Gründe, warum es mit dem Lernen nicht wirklich klappt, findet man in den Lerntipps für die Schule! Insbesondere liegt es oft an der Lernorganisation!  Bei diesen Lerntipps geht es darum, wie man sein Lernen plant und organisiert, denn eine gute Planung ist beim Lernen der halbe Lernerfolg!

Link: http://schule.lerntipp.at/lernorganisation/index.shtml (10-11-21)


Wenn Sie nur den kompletten Text eines Artikels lesen wollen, klicken Sie bitte auf den Titel des Beitrags!

Faktoren, die die Geschwindigkeit des Lesens beeinflussen



Sitzhaltung: Alleine die Haltung des Lesers hat einen messbaren Einfluss auf seine Lesegeschwindigkeit, denn wer aufrecht und mit guter Körperspannung sitzt, kann sich besser konzentrieren als jemand, der gemütlich auf einer Couch liegt. Alleine durch die fehlende Spannung des Körpers befindet sich der Leser in einem Entspannungszustand, der es erschwert sich zu konzentrieren.

Beleuchtung: Wer bei mangelhafter Beleuchtung einen Text lesen soll, dessen Augen ermüden allein durch die erhöhte Anstrengung, das mangelnde Licht auszugleichen, schneller.

In engem Zusammenhang mit den Lichtverhältnissen beim Lesen steht der Kontrast, den der Druck des Textes dem Leser bietet, denn eine graue Schrift auf weißem Papier kann nur langsam gelesen und verstanden werden, während schwarze Schrift auf weißem Papier sich optimal abhebt.

Auch der Aufbau und das Aussehen des Textes beeinflussen, wie schnell man eine Seite lesen und verstehen kann: Der Zeilenabstand sollte nicht zu eng sein, der Text selbst sollte in einer gut lesbaren Schriftart gedruckt und in Spalten gesetzt sein, denn bei einem Text in Spalten sind die einzelnen Zeilen kürzer und enthalten auch weniger Wörter, sodass man die Zeile mit einer Fixierung erfassen kann.

Daraus folgt, dass ein perfekter Text, den man schnell lesen und verstehen kann, in einer gut lesbaren Schriftart in schwarzer Schrift auf einem weißen Papier in Spaltenform gedruckt ist. Der Zeilenabstand beträgt dabei mindestens 1,5 Zeilen. Der Leser sitzt vor diesem Text in aufrechter Körperhaltung bei guter Beleuchtung.

Siehe auch: Schlechte Angewohnheiten beim Lesen von Texten, die man lernen will

Quelle
http://www.sprachenlernen24-blog.de/tipps-zum-sprachenlernen-schneller-lesen-lernen/ (14-07-10)



Wenn Sie nur den kompletten Text eines Artikels lesen wollen, klicken Sie bitte auf den Titel des Beitrags!

Lernen lernen – Eine Aufgabe für das Elternhaus!



Bis Kinder in die Schule kommen, haben sie schon viel gelernt: sitzen und krabbeln, laufen und sprechen, alleine essen, sich anziehen usw. Die Eltern dienen dabei in vielem als Vorbild, um diese Fertigkeiten und auch ein paar Grundregeln des Zusammenlebens zu lernen. Das Lernen in der Schule jedoch funktioniert dann allerdings etwas anders, denn häufig geht das nicht mehr wie von selbst, sondern es müssen neue Strategien entwickelt werden. Wie Schulkinder richtig lernen, wird heute zwar meist zu Beginn eines Schuljahres in einer Unterrichtseinheit angesprochen, doch für die Schülerinnen und Schüler ist das zu diesem Zeitpunkt eher uninteressant und klingt für sie eher danach, noch etwas, das sie lernen müssen. Auch die Lehrer haken danach das Thema einfach ab, denn ob ein Schüler oder eine Schülerin eine Methode in Zukunft anwendet, kümmert sie in der Regel nicht mehr bzw. es bleibt neben dem normalen Unterricht dafür keine Zeit mehr.

In der Grundschule wird meist noch versucht, das Lernen spielerisch zu verpacken, sodass der Schüler oder die Schülerin noch keine besondere Lerntechnik benötigt und muss auch nicht selber entscheiden, wie am besten gelernt wird, denn der Wissenserwerb wird hier noch gar nicht als Lernen betrachtet, denn vieles merken sich Grundschulkinder noch aus Interesse und Neugier. Dabei wäre es wichtig, spielerisch verschiedene Lerntechniken kennenzulernen und auszuprobieren, die den SchülerInnen am meisten Spaß und Erfolg bringen und eine gute Grundlage für ihren weiteren Schul- und Bildungsweg zu erarbeiten. Zu diesem Zeitpunkt haben Methoden des Lernens auch noch gute Chancen, zu einer selbstverständlichen Fertigkeit zu werden. Die meisten Eltern sind mit Lerntechniken nicht vertraut und können ihren Kindern dieses entscheidende Wissen nicht vermitteln. Im Vorteil sind dann jene Kinder, die ihre Eltern einmal selber beim Lernen sehen und auf diese Weise als Vorbild wirken.

Eltern können ihre Kinder beim Lernen auch darin unterstützen, indem sie gute Voraussetzungen schaffen, also für einen passenden Arbeitsplatz sorgen und den Kindern helfen, einen feste Arbeitsablauf für das Lernen zu Hause zu entwickeln und vor allem zu Beginn darauf achten, dass dieser Lernplan auch eingehalten wird. Eltern sollten auch Interesse an der Schule zeigen und sich von ihrem Kind immer wieder aus der Schule und über das Gelernte berichten lassen, wodurch man dem Kind zeigt, dass Schule spannend sein kann. Besonders wichtig wird die elterliche Unterstützung, wenn es um große Stoffmengen geht und das Kind Ängste vor der Schule oder vor Prüfungen entwickelt.



Wenn Sie nur den kompletten Text eines Artikels lesen wollen, klicken Sie bitte auf den Titel des Beitrags!

© Werner Stangl Linz 2018