‘Populärwissenschaftliches’

Hier werden Texte versammelt, die sich eher an die Allgemeinheit errichten.

Diät, Lernen und Gedächtnis

Mittwoch, Januar 3rd, 2018

Jedes Kohlenhydrat wird im Körper bis zum Einfachzucker Glukose (Traubenzucker) abgebaut, bevor es in den Zellen in Energie umgewandelt werden kann. Eine Untersuchung der Tufts University (Massachusetts) zeigte nun, dass man bei Diäten, die auf Kohlenhydrate verzichten, bei Gedächtnistests schlechter abschneidet . Kartoffeln, Nudeln und andere Kohlehydrate haben deshalb einen Einfluss auf die geistigen Leistungsfähigkeit, da Kohlehydrate im Körper zu Glukose abgebaut werden, die dann über den Blutkreislauf ins Gehirn gelangt. Die Gedächtnisleistung leidet, wenn die Gehirnzellen nicht genug Glucose bekommen. Schon bei leichten Gedächtnisstörungen und auch bei einer beginnenden Demenz ist nachzuweisen, dass der Glucosestoffwechsel in verschiedenen Arealen des Gehirns beeinträchtigt ist. Bekommt das Gehirn übrigens zu wenig Glukose, sorgt es über die Ausschüttung entsprechender Botenstoffe dafür, dass dem Körper erneut Energie zugeführt wird – man bekommt Hunger.

Siehe dazu Richtig abnehmen passiert im Kopf!



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Kreativitätstechniken zur Ideenfindung

Donnerstag, Oktober 5th, 2017

Kreativitätstechniken als Methoden zur gezielten Erzeugung neuer Ideen zum Zweck einer Problemlösung finden nicht nur im Bereich der Wirtschaft sondern auch in Bildungseinrichtungen etwa an Universitäten Anwendung.

Die meisten Techniken und Methoden, um Kreativität anzuregen, folgen den ähnlichen Prinzipien und Mustern, denn grundsätzlich gilt, sich ausreichend Zeit zu nehmen, um über das Problem nachzudenken, dieses gegebenenfalls aus einer anderen als der üblichen Perspektive zu betrachen, um dann zum Zentrum der Fragestellung vorzudringen. Dabei ist wie bei allen anderen Problemlösungsverfahren, die richtigen Fragen zu stellen. Bei einem kreativen Prozess sollte man sich auch von solchen Orten inspirieren lassen, die wenig oder gar nichts mit der zu lösenden Aufgabe zu tun haben, so bringt ein Brainstorming im Konferenzraum kaum Kreatives hervor.:



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Der Schulanfang – der erste Schultag

Dienstag, September 12th, 2017

Der Schulanfang ist für die meisten Kinder spannend, wobei Eltern ihre Kinder dabei unterstützen können, indem sie ihnen Freude vermitteln, denn besonders Kinder, die in eine neue Schule oder auf eine Höhere Schule wechseln, brauchen Begleitung. Eltern sollten ihre Kinder positiv einstimmen und ihnen Sicherheit vermitteln. Es kommt immer wieder vor, dass Kinder Ängste entwickeln, das können Ängste vor Fehlern sein oder auch davor, dass LehrerInnen oder MitschülerInnen sie nicht mögen. Wenn Kinder Ängste ansprechen, sollten Eltern das aufgreifen und versuchen zu beruhigen, wobei die Regel gilt, dass sie von sich aus Ängste nicht ansprechen sollten, denn sonst könnten Kinder glauben, sie müssten diese haben.

Vor allem den ersten Schultag sollte man so leicht wie möglich nehmen, d. h., schon den Tagen zuvor sollte mit dem Kind über die Schule gesprochen werden, etwa indem Fotos aus der Schulzeit der Eltern oder älterer Geschwister angeschaut werden. Damit kann man den Kindern sagen, dass der Schuleintritt ein ganz normaler Vorgang ist, der alle Generationen betrifft. Die Eltern können beim Betrachten der Bilder eigene Erlebnisse erzählen und dem Nachwuchs erklären, wie der Unterricht abläuft. Vermieden werden sollten dagegen Leistungsstress und Formulierungen wie „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens“, denn das Leben ist von Geburt an lebensgefährlich, d. h., alles andere sollte man so leicht als möglich nehmen.

Aus den Empfehlungen des Schulpsychologen Andreas Girzikovsky in den OÖN vom 10. September 2017.

Bildquelle: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/WISSENSCHAFTPAEDAGOGIK/DidaktikModelle.shtml (17-09-09)



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