Archiv für die Kategorie „Linktipp“

Material für den Musikunterricht

Freitag, 20. August 2010

Ein Musiklehrer fstellt auf seiner Homepage gratis Materialien für den Musikunterricht bereit. Für weiterführende Schulen finden sich unterschiedlichste Materialien zu Klassik, Pop, Theorien, Nachschlagewerken und Präsentationen, Es sind fast alle Musikgenres und Methoden vertreten und auch Powerpoint-Präsentationen über die 5. Sinfonie von Beethoven oder Sonatenhauptsatzform , die Geschichte des Jazz und der Popmusik. Ebenso decken die Arbeitsblätter ein breites Spektrum von Bands über Klassik oder Tonlehre ab. Auch für Menschen, die überhaupt an Musik interessiert sind, hält die Seite Passendes bereit.

Link: http://www.bandsinkarlsruhe.de/Musikunterricht.html (09-07-06)

Business English Poster

Montag, 3. Mai 2010

Für das Erlernen des Wirtschaftsenglisch gibt es jetzt drei neue Lernposter mit je ca. 900 Redewendungen und Wörtern. Diese drei Poster enthalten weit über 900 englische Wörter und Redewendungen für den täglichen Einsatz in Büro und Wirtschaft. Diese Poster für die Wirtschafts-Profis decken die wichtigsten Phrasen und Wörter ab, die im Handel und in der Wirtschaft verwendet werden und sind unerlässlich für alle, die ihre Business-Korrespondenz in Englisch verfassen müssen. Die Redewendungen und Wörter sind in 8 Hauptkategorien und 39 Unterkategorien sortiert und sofort in der Korrespondenz einsetzbar:

  • Business English I: Korrespondenz-Basics, Anfrage, Angebot, Auftrag, Zahlung, Unregelmäßigkeiten, Material und Vertrieb.
  • Business English II: Projektmanagement, Marketing, Internationaler Handel, Ethik, Messen, Büro, Personal
  • Business English III: Bankwesen, Finanzwesen, Rechnungswesen, Versicherung

Gitarrenskalen

Bestellung der Business-English-Poster

Geldanlagen verständlich erklärt

Sonntag, 2. Mai 2010

23 Bank-Azubis aus mehreren Nürnberger Kreditinstituten haben in sieben Monaten in einem Projekt unter der Leitung von Peter Kührt von der Kaufmännische Berufsschule 4 in Nürnberg eine Website entwickelt, auf der auch für Jugendliche einfache und verständliche Erklärungen aller Geldanlagen zu finden sind, wobei sie sich bei der Auswahl auf solche Anlagen beschränkt haben, die für einen normalen Kleinanleger in Frage kommen.
Auf diesen Seiten findet man alle Erklärungen in Textform und als Kurz-Video, bei einigen besonders komplizierten Anlageprodukten (z.B. Zertifikaten) findet man zusätzlich eine vertonte PowerPoint-Präsentation. Alle Beschreibungen kommen weitgehend ohne Fachbegriffe aus, und wenn solche verwendet werden, werden sie auch erklärt. Ein Selbsttest für Anleger, der nach maximal zehn Fragen sagt, wie man sein Geld anlegen sollte, ergänzt das Gratisangebot dieser auch für alle anderen Geldanleger nützlichen Seite.

Link: http://www.anlage-coach.de/ (10-05-01)

Klassische mnemotechnische Lerntechniken im Praxiseinsatz

Dienstag, 23. März 2010

Sergej Jost schreibt auf seinem Blog Lernen-Merken-Erinnern.de über das Thema Lernen, Lerntechniken und ihren Praxiseinsatz und alles was in den Bereich effizientes Lernen, besseres Merken und sicheres Erinnern gehört. Er setzt sich hier mit den klassischen Methoden der Mnemotechnik auseinander.

Auf seinen Seiten findet man die Grundlagen der Lerntechniken, die nach und nach erweitert wird. Bisher findet man dort Zahlenmerksysteme, die Loci-Methode, die Geschichtenmethode als Faktor zum Lernen und Erinnern, Tipps und Tricks zu Namen merken. Alle Methoden sind sehr anschaulich beschrieben und mit Beispielen ergänzt. So etwa das Badezimmer als Beispiel für die Loci-Methode. Das Bild stammt von dieser Site.

Link: http://www.lernen-merken-erinnern.de/ (10-03-23)

Wie Eltern Mathematikproblemen vorbeugen können

Mittwoch, 17. März 2010

Da Mathematik ein meist streng aufgebauter Lehr- und Lernstoff ist, entstehen viele Probleme dadurch, dass Grundlagen für das Neue wieder vergessen worden sind. Reines Üben hilft dann nicht, da Kinder dabei oft Tricks entwickeln, wie eine Aufgabe gelöst werden kann, aber kein Verständnis dafür haben. So werden oft Fehlstrategien verfestigt und perfektioniert, da man auch mit falschen Methoden auf richtige Ergebnisse kommt, wenn die angeeigneten Tricks zufällig auf die Aufgabenstellung passen. Sobald sich diese aber ändert, blickt das Kind nicht mehr durch und weiß nicht einmal, warum, denn schließlich ist es ja genauso vorgegangen wie immer. Eltern sollten mit Kindern nach einer gewissen Zeit des Übens daher Bilanz ziehen, ob das Geübte auch Bestand hat oder ob man immer wieder von vorn anfangen muss. Macht das Kind Fortschritte und kann es Aufgaben auch ohne Hilfe der Eltern erledigen? Es ist oft schwierig herauszufinden, was  das Kind nicht verstanden hat. Am Ergebnis allein sieht man oft nicht, wie  es zu seiner Lösung gekommen ist und welche Irrtümer  sich möglicherweise entwickelt haben? Mit der Analyse solcher Rechenprobleme sind Eltern in der Regel überfordert, d.h., man sollte sich besser professionelle Hilfe von LehrerInnen holen.
Auf der Webseite www.arbeitskreis-lernforschung.de erhält man kostenlos „Symptomfragebögen“ für Vorschule, Grundschule und Mittelstufe. Diese lerngegenstandsbezogenen Symptomfragebögen ersetzen zwar keine Diagnostik, sondern sollen Eltern anregen, den Blick für eventuell vorhandene Probleme zu schärfen. Die Fragebögen können dazu dienen, die Problemlage des Kindes zu umreißen und sind eine Hilfe, falls Eltern eine Beratung durch eine Facheinrichtung in Anspruch nehmen möchten.

Lehrerhandbuch Internet-ABC

Freitag, 12. März 2010

Das Internet-ABC stellt Unterrichtsmaterialien zum Thema “Kinder und Internet” zum Download bereit: als Gesamtpaket oder für einzelne Unterrichtseinheiten.

Das gesamte Lehrerhandbuch

Einzelne Teile des Handbuchs

Einleitung

  • Urkunde (Vorlage, PDF-Dokument, ca. 850 KB)
    Nach der Bearbeitung mehrerer Lernmodule können die Kinder eine Urkunde bekommen, die ihnen die erfolgreiche Teilnahme an den Übungen bescheinigt und sie motiviert, die weiteren Lernmodule zu absolvieren.

Einzelne Unterrichtseinheiten des Handbuchs

Surfen und Internet – So funktioniert das Internet

Achtung! Die Gefahren – Darauf solltest du achten!

  • Werbung und Einkaufen im Internet (900 KB)
    Werbung gibt es auch im Internet – und so manche Werbung hat auch noch negative Begleiterscheinungen. Kinder lernen in diesem Kapitel, wie sie damit umgehen können.

Lesen, Hören, Sehen – Medien im Internet

Mitreden & Mitmachen – Selbst aktiv werden!

Vokabel-Poster für den Grundwortschatz

Donnerstag, 4. März 2010

franzoesischposterEin Vokabel-Poster ist ein Poster (Größe 70 x 100cm) mit 1500 Vokabeln aus dem Grundwortschatz einer Fremdsprache, kann man sich übers Bett, in die Küche oder ins Badezimmer hängen. Jedes Mal, wenn man daran vorbeigeht, schaut man sich mindestens eine Vokabel an. Das kostet viel weniger Überwindung, als sich zum Pauken an den Schreibtisch zu setzten.

Durch die ständige Wiederholung prägen sich die Vokabeln fast von alleine ein. Die Wörter sind Lehrbuch-unabhängig und in Kategorien geordnet. Der Hintergrund des Englisch-Posters ist mit Sehenswürdigkeiten aus London, das Französisch-Poster aus Paris gestaltet.

Ein solches Poster mit dem Grundwortschatz aus Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. kann im Internet unter http://lernposter.lerntipp.at/ bestellt werden.

Für das spielerische Erlernen der ersten englischen Wörter im Kindergarten, in der Vorschule und in der Grundschule gibt es jetzt das Lernposter “My first English words” mit Bildern und den Begriffen in Deutsch und Englisch. Auch für das sichere Erlernen der English irregular verbs im Vorübergehen gibt es jetzt ein eigenes Lernposter.

Lernpower-Konzept von Verena Steiner

Mittwoch, 6. Januar 2010

Ab 4. Januar 2010 erscheint jeweils montags im Zürcher «Tages-Anzeiger» eine Lernpower-Kolumne von Verena Steiner, in der in 52 Folgen Studierende und Lernende jeden Alters Woche für Woche angeregt werden sollen, ihre Lerngewohnheiten zu überdenken, sie zu optimieren und mehr und mehr an Lernpower zu gewinnen – das heißt, fortan motivierter, effizienter und mit mehr Selbstvertrauen zu lernen, die Dinge besser zu behalten und rascher abzurufen sowie darüber hinaus sein Lern-Know-how stetig auszubauen. Das Lernpower-Konzept von Verena Steiner umfasst drei ineinander greifende Ebenen:

  • Aktives Lernen (Mikroebene), die Ebene der Wissensaneignung. Der Stoff soll möglichst aktiv angegangen, erarbeitet und gespeichert werden um schliesslich als flexibel einsetzbares Wissen verfügbar zu sein.
  • Selbstmanagement (Metaebene), die Ebene der Steuerung. Das Lernen will nicht nur aus der souveränen Distanz der Metaebene reflektiert und gesteuert sein; es gilt aus dieser Perpektive auch, für eine positive Einstellung zu sorgen, dem Lernen Freude abzugewinnen und sich immer wieder neu zu motivieren.
  • Exploratives Lernen (Makroebene), die Ebene der Weiterentwicklung. Explorieren heisst erforschen, auskundschaften und ausprobieren: Explorative Lernerinnen und Lerner erforschen ihre Lernmethoden und sich selbst. Durch Beobachten, Reflektieren und spielerisches Experimentieren gelingt es ihnen, ihr Tun zu optimieren und ihre Kompetenzen stetig auszubauen und weiter zu entwickeln.

Die 52 Folgen bilden einen einjährigen Lehrgang, der als Lernspirale mit fünf Runden aufgebaut ist. Die erste Runde bildet die Anwärmphase: Den Leserinnen und Lesern soll zunächst Lust aufs Lernen, aufs Verbessern ihres Lernens und auf mehr Lernpower vermittelt werden. Jede der drei Ebenen des Lernpower-Konzepts wird mit Hilfe einer praktischen Anwendung erläutert und als Übung ausprobiert. Die persönlichen Erfahrungen mit den Übungen werden auf dem Messageboard ausgetauscht und nach zwei Wochen in der Kolumne kommentiert.

In der zweiten Runde bis Ende Frühlingssemester liegt der thematische Schwerpunkt auf der Ebene des aktiven Lernens: Zuhören, Notizen machen und Lesen werden als wichtige Grundkompetenzen des Lernens unter die Lupe genommen und an Hand der Übungen exploriert und optimiert.

Während den grossen Sommerferien soll die Kolumne vor allem auch diejenigen begleiten, die sich auf große Prüfungen vorbereiten müssen. «Das Lernprojekt und sich selbst managen» wird das große Thema in Text und Übungen der dritten Runde sein.

Zu Beginn des Herbstsemesters wird nochmals auf die Mikroebene des Lernens eingegangen. Das Lernen und seine Teilprozesse sollen in dieser Runde exploriert und der Gewinn der aktiven Herangehensweisen noch besser verstanden werden.

In der letzten Runde bis zum Jahresende gilt es dann, sich auf allen drei Ebenen zu bewegen, mit dem Üben dran zu bleiben und die gewonnene Lernpower stetig weiter zu entwickeln.

Link: http://www.tagesanzeiger.ch/leben/dossier/dossier2.html?
dossier_id=433 (10-01-06)