Zum Thema ‘Lernen’

Lernen ist jener Prozess, der bei Menschen automatisch und immerwährend abläuft.



Lernen ist jener Prozess, der bei Menschen automatisch und immerwährend abläuft.

Vokabel-Poster für den Grundwortschatz




franzoesischposterEin Vokabel-Poster ist ein Poster (Größe 70 x 100cm) mit 1500 Vokabeln aus dem Grundwortschatz einer Fremdsprache, kann man sich übers Bett, in die Küche oder ins Badezimmer hängen. Jedes Mal, wenn man daran vorbeigeht, schaut man sich mindestens eine Vokabel an. Das kostet viel weniger Überwindung, als sich zum Pauken an den Schreibtisch zu setzten.

Durch die ständige Wiederholung prägen sich die Vokabeln fast von alleine ein. Die Wörter sind Lehrbuch-unabhängig und in Kategorien geordnet. Der Hintergrund des Englisch-Posters ist mit Sehenswürdigkeiten aus London, das Französisch-Poster aus Paris gestaltet.

Ein solches Poster mit dem Grundwortschatz aus Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. kann im Internet unter http://lernposter.lerntipp.at/ bestellt werden.

Für das spielerische Erlernen der ersten englischen Wörter im Kindergarten, in der Vorschule und in der Grundschule gibt es jetzt das Lernposter „My first English words“ mit Bildern und den Begriffen in Deutsch und Englisch. Auch für das sichere Erlernen der English irregular verbs im Vorübergehen gibt es jetzt ein eigenes Lernposter.



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Klassische mnemotechnische Lerntechniken im Praxiseinsatz




Sergej Jost schreibt auf seinem Blog Lernen-Merken-Erinnern.de über das Thema Lernen, Lerntechniken und ihren Praxiseinsatz und alles was in den Bereich effizientes Lernen, besseres Merken und sicheres Erinnern gehört. Er setzt sich hier mit den klassischen Methoden der Mnemotechnik auseinander.

Auf seinen Seiten findet man die Grundlagen der Lerntechniken, die nach und nach erweitert wird. Bisher findet man dort Zahlenmerksysteme, die Loci-Methode, die Geschichtenmethode als Faktor zum Lernen und Erinnern, Tipps und Tricks zu Namen merken. Alle Methoden sind sehr anschaulich beschrieben und mit Beispielen ergänzt. So etwa das Badezimmer als Beispiel für die Loci-Methode. Das Bild stammt von dieser Site.

Link: http://www.lernen-merken-erinnern.de/ (10-03-23)



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Körpergedächtnis




Analog zum Aufbau einer Gedächtnisstruktur zur Orientierung über die Umwelt konstruiert unser Körpergedächtnis (kinästhetisches Gedächtnis) aus interozeptiven und haptischen Sinneswahrnehmungen ein dreidimensionales Modell unseres Körpers. Durch Integration und Speicherung dieser Körperwahrnehmungen wird ein Körpergedächtnis aufgebaut.  Auch der menschliche Körper hat also ein Gedächtnis, wobei früh gelernte Bewegungsabläufe wie Fahrradfahren, Klavierspielen und Schwimmen ein Leben lang gespeichert werden.So können sich die Finger eines Klavierspielers auch nach vielne Jahren noch an die Läufe erinnern. Auch Tänzer memorieren unendlich viele, komplizierte Schrittfolgen, Sprünge und Drehungen, die auch lange nach dem Ende der aktiven Laufbahn erhalten bleiben, wobei hier vor allem die Musik das Körpergedächtnis stützt. Jede Aneignung von Bewegungsmustern, Schritten und Anschlägen arbeitet demnach mit dem Erinnerungsvermögen des Körpers und seinem kinästhetischen Gedächtnis, das  das Gelernte speichert und  es als verkörpertes Wissen verfügbar macht, wobei zum Erinnern natürlich auch das Löschen, Vergessen und Verdrängen wie beim normalen Gedächtnis gehören.
Musik dient außerdem dazu, Erinnerungen wieder ins Bewusstsein zu holen, etwa bei Demenzkranken, bei denen man durch das Vorspielen von Kinderliedern oder alten Schlagern das Erinnerungsvermögen erhöhen kann. Übrigens ist diese besonders gute Verankerung bei Bewegungen dafür verantwortlich, dass es so schwer ist, einmal Gelerntes zu korrigieren und Abgespeichertes zu vergessen, was besonders bei SportlerInnen ein großer Nachteil sein kann.
Der menschliche Körper nimmt allerdings auch zwischenmenschliche Beziehungen durch Erfahrungen im Körper wahr, die genauso  eine biologische Spur hinterlassen können.



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© Werner Stangl Linz 2018