Zum Thema ‘Buchempfehlung’

Buchempfehlungen stammen aus der praktischen Lehre des Blogbetreibers.



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Wissen für Eltern von Schulkindern




Viele Schüler nutzen ihre psychischen Potentiale einerseits zu wenig. Andererseits sind Erwachsene oftmals schlechte „Lernvorbilder“. Eltern wollen ihren Kindern zwar helfen, können sie aber nicht angemessen fördern. Daher möchten Ziegler & Stöger praxisorientierte Tipps zu folgenden Bereichen geben:

  • Lernvorbilder,
  • Lernstrategien,
  • Prüfungsangst,
  • Motivation und
  • Begabung.

Die Autoren haben diese Auswahl „… unter dem Gesichtspunkt der Maximierung des schulischen Lernertrags getroffen“. Sie berücksichtigen aber auch andere Gesichtspunkte, wie soziale Kompetenzen oder Selbstregulationsfähigkeiten. Ein Hauptziel ist dabei die Entwicklung selbstregulierten Lernens. Dazu sollten die Lernenden ihr eigenes Lernverhalten beobachten. Sie sollten Effektivität und Effizienz ihrer Lernstrategien kontrollieren und selbst Schwachstellen erkennen und beheben können. Dazu benötigen Schüler u. a. Aufmerksamkeit und geeignete Anregungen von ihren Eltern.



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Lernen zu lernen




Wer wirkungsvoll lernen will, findet im neu aufgelegten Buch von Metzig & Schuster die richtige Lernmethode für seinen Lernstoff. Jede Lerntechnik wird so beschrieben, dass man sie direkt anwenden kann. Ihre Wirkungsweise wird auf dem Hintergrund der Gedächtnispsychologie erklärt und ihre Wirksamkeit anhand von wissenschaftlichen Studien bewertet. Hinweise zur erfolgreichen Prüfungsvorbereitung sind ebenso enthalten wie Hilfen zum Umgang mit der Angst vor Misserfolgen und mit Lernblockaden. In der neuen Auflage behandeln die Autoren in einem neuen Kapitel interaktive Lernangebote im Internet, von Sprachlernprogrammen über Prüfungsfragen für Studenten bis zu Lernspielen für Schüler. Darüber hinaus wurden neue wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt.

Themen sind z.B.: Wie das Gedächtnis arbeitet.- Lernverhalten.- Bildhafte Vorstellungen.- Lerntechniken für Zahlen, Buchstaben und Namen.- Organisation des Lernstoffs.- Tiefe der Verarbeitung.- Lernen durch Analogiebildung.- Suggestopädie/Superlearning.- Lernen, Angst und Kränkung.- Lernprodukte und Nützliches im Internet.- Lernen aus Büchern, lernen im Leben.



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Zehn Gesetze der Einfachheit – Simplicity




John Maeda propagiert in seinen Schriften das Prinzip „Simplicity“ – „Einfachheit“ als Grundprinzip des Lebens, wobei für ihn Reduktion, Zeiteffizienz und Funktionalität zentrale Merkmale sind. Dieses Prinzip lässt sich auf viele Lebensbereiche anwenden, so auch auf erfolgreiches Lernen.

Maedas zehn Gesetze können helfen, komplexe Sachverhalte einfacher erscheinen zu lassen, wodurch allmählich ein Gefühl von Sicherheit, Kontrolle und Durchschaubarkeit entsteht. Eine solche emotional positiv gefärbte Stimmung baut Ängste und Hemmungen beim Lernen ab und eine annehmende und zustimmende Haltung wird dadurch geschaffen.

Reduzieren
Einfachheit durch bewußtes Weglassen. Am einfachsten erreicht man Einfachheit durch bewusstes Weglassen. Oder durch Verbergen. Stellen Sie in Küche, Schreibtisch, Arbeitsplatz nur das sichtbar hin, was täglich gebraucht wird. Verbergen Sie alles andere hinter Türen oder in Schubladen.

Strukturieren und Organisieren
Durch Strukturieren von komplexen Systemen erscheinen diese einfacher. Ein System aus vielen Teilen erscheint einfacher, wenn die Teile in sinnvolle Kategorien aufgeteilt sind.

Zeit
Sinnvoller Umgang mit der Zeit und das Gefühl, die Zeit auszunutzen erzeugen positive Gefühle.Das Gefühl, Zeit zu sparen, erzeugt positive Emotionen. Bringen Sie sich beim Lernen nie unter Zeitdruck.

Lernen
Je mehr man bereits weiss, desto leichter ist es, Neues hinzuzulernen. Je größer das Vorwissen, desto einfacher erscheinen die Dinge. Lassen Sie sich von jemandem Kompliziertes erklären.

Differenz
Einfachheit und Komplexität stehe in Beziehung zueinander wie “Gut” und “Böse” oder “Ying” und Yang”.

Kontext
Oft ist die Umgebung eines Dings wichtiger als seine Einfachheit.

Mehr
Wenn es um Gefühle geht, kann mehr besser sein als weniger.

Vertrauen
Je einfacher Dinge sind, desto mehr vertrauen wir ihnen.Komplizierte Abläufe geben den Menschen das Gefühl, manipuliert zu werden.

Grenzen erleben und Scheitern
Man muss akzeptieren, dass sich nicht alles vereinfachen lässt.

Das eine Gesetz
Das Offensichtliche weglassen und das Bedeutsame hinzufügen. Wenn man aufgeräumt, organisiert und vereinfacht hat, sollte man ein sichtbares Zeichen dafür setzen – sich etwa belohnen und etwas gönnen.



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© Werner Stangl Linz 2018