Lerntipps für die Nachprüfung



Die Schulpsychologie des Landesschulrates für Tirol gibt Lerntipps, was man tun soll, wenn das Zeugnis negativ ausfällt und eine Nachprüfung ansteht. Für Eltern gilt es, in erster Linie Ruhe zu bewahren, denn es ist notwendig, die Kinder zu unterstützen und aufzumuntern, anstatt sie zu bestrafen und zu beschimpfen. Die ersten zwei bis drei Wochen der Ferien sollten für Erholung genutzt werden, denn Abstand tut gut und neue Energie kann getankt werden. Eine ernsthafte Vorbereitung für eine Nachprüfung dauert rund vier bis sechs Wochen, wobei es vorteilhaft ist, einen festen Zeitpunkt für das Lernen zu fixieren. Der benötigte Lernstoff sollte in kleine Portionen eingeteilt werden, und ein bis zwei Wochen vor der Prüfung sollten nur für die Wiederholung des gelernten Stoffes reserviert bleiben.
Ein Leserbriefschreiber ergänzt: Die Pause vor dem Lernbeginn ist sicher notwendig – am besten sogar vier bis fünf Wochen -, allerdings sollte am Beginn der Ferien die Planung für die Lernzeit erfolgen, also das Zusammensuchen aller Unterlagen, Befragen der Lehrerin oder des Lehrers, worauf beim Lernen besonders geachtet werden sollte! Eventuell schon jetzt eine Unterstützung holen wie eine Nachhilfe organisieren oder vielleicht sich mit Schulkollegen verabreden, die auch einen Nachzipf haben!

Für Schülerinnen und Schüler: Was tun bei einer Nachprüfung, Wiederholungsprüfung?
Für Eltern: Nachprüfung, Wiederholungsprüfung, Sitzenbleiben – Was können Eltern tun?
Für beide: Prüfungsangst und was man dagegen tun kann!

Quelle
http://www.krone.at/tirol/Nachzipf_Nuetzliche_Lerntipps_fuer_die_Ferien-Schulpsychologen-Story-461330 (15-07-08)








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© Werner Stangl Linz 2017