Computer und Tablets im Unterricht?

März 31, 2018 – 11:39 am

Manche Experten sind strikt dagegen, dass Computer und Tablets im Unterrich verwendet werden sollten, denn zuerst seien die Grundlagen ohne diese Medien zu erlernen. Der Würzburger Medienpsychologe Markus Appel hingegen denkt, dass Computer und Tablets sehr wohl etwas im Unterricht zu suchen haben, aber es kommt seiner Meinung nach eben darauf an, was man damit macht. Das heißt, Tablets allein, Computer allein, die erbringen sicherlich keine positiven Lernwirkungen, doch ist jede Schwarz-Weiß-Malerei in diesem Zusammenhang fehl am Platz. Wichtig ist ein durchdachtes didaktische Konzept, das hinter dem Einsatz digitaler Medien in den Schulen steht. Dafür ist aber noch sehr viel Forschung notwendig, wie man die neuen digitalen Möglichkeiten im Unterricht und darüber hinaus im Elternhaus, sinnvoll nutzen kann.

Quelle
https://www.mittelbayerische.de/politik-nachrichten/wer-nur-wischt-hat-nachteile-21771-art1631714.html (18-03-30)



Tipps für Eltern

März 11, 2018 – 11:22 pm

Einige nützliche Tipps für Eltern im Handling des Schulalltags mit ihrem Kind fand ich in einem Newsletter zu Schule+Familie (03/10)

  • Stellen Sie Störungen ab. Ihr Kind wird durch jede Unterbrechung aus seinem Lernrhythmus gerissen – und braucht meistens eine Viertelstunde, bis es wieder arbeiten kann. Sorgen Sie für eine ruhige Lernumgebung und halten Sie sich im Hintergrund. Wenn Ihr Kind eine Frage hat, wird es diese von selbst stellen.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Kind die Aufgaben für die kommende Woche durch. Tun Sie dies regelmäßig und rechtzeitig, zum Beispiel nach dem Mittagessen am Sonntag. Was steht diese Woche an? Gibt es einen Schulausflug, einen Arztbesuch oder einen Mathetest? Fragen Sie nach!
  • Bereiten Sie mit Ihrem Kind am Abend den nächsten Schultag vor. Ist die Schultasche schon gepackt? Gibt es morgen Schwimmunterricht oder ein Treffen mit der Freundin? Fragen Sie auch immer nach, wie es Ihrem Kind geht.
  • Bitte vergessen Sie bei alldem nicht, dass Ihr Kind Zeit braucht, um sich an den Schulalltag und an Veränderungen zu gewöhnen. Drängen Sie Ihr Kind nicht, leiten Sie es nur mit sanftem Druck in die von Ihnen gewünschte Richtung. Denn: Wenn Ihr Kind keinen Spaß am Lernen hat, bringt die längste Hausaufgabenzeit nichts!
  • Lassen Sie Ihrem Kind genug Zeit für die Hausaufgaben. Auch wenn eine Stunde für ein Grundschulkind für die eigentlichen Hausaufgaben ausreicht, braucht es noch Zeit zur Vor- und Nachbereitung. Schließlich gilt es, die Schultasche zu sortieren, Bücher zu finden oder das Zimmer aufzuräumen.
  • Legen Sie mit Ihrem Kind ein Vorratsfach aller wichtigen Schulmaterialien an. Stifte, Radiergummis, Hefte und Lineale sollten immer im Haus sein. Das spart Zeit, Nerven und Geld.

Quelle: http://www.sailer-verlag.de/newsletterartikel/
6-tipps-zum-schulalltag-ihres-kindes.html (10-03-16)



Wie man ein Sachbuch liest

März 2, 2018 – 12:51 pm

Es gibt keine Sachbücher, die man von der ersten bis zur letzten Seite lesen muss. Man beginnt damit, den Klappentext und das Inhaltsverzeichnis zu lesen, einzelne Kapitel kurz durchblättern, ob sie lesenswert sind. Dann scannt interessant erscheinende Kapitel, indem man die ersten Sätze der Absätze liest, Inhalte überspringt, die man schon kennt, vor allem Sachverhalte, die man bereits verstanden hat und Themen, die nichts mit dem Zweck zu tun haben, dieses Buch zu lesen. Interessante Kapitel mit Klebe-Etiketten markieren oder auf einem Zettel notieren. Bei Sachbüchern geht es vor allem darum, die wichtigsten Inhalte heraus zu finden. Die Notizen kann man zum Abschluss in das Buch legen!



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© Werner Stangl Linz 2018